Nationalpark Thayatal

Nationalparkhaus
2082 Hardegg
Österreich

T +43 (0) 2949 / 7005 - 0
F +43 (0) 2949 / 7005 - 50

office@np-thayatal.at
www.np-thayatal.at


Menu
Panoramaaufnahme des Nationalparkhauses
 
Instagram   Twitter   Google Plus   Facebook
Schriftgröße    A   A   A

Online-Ausstellung


Nationalparkhaus
 

Die Leichtigkeit des Seins



Jedes Jahr bekommen Medienstipendiaten von Nationalparks Austria die Möglichkeit, in einem der sechs österreichischen Nationalparks ihre Talente einzusetzen.
Ganz nach dem Motto "Nichts berührt uns wie das Unberührte" waren auch in den Jahren 2018 und 2019 junge Fotografinnen und Filmemacher zwei Wochen lang im Nationalpark Thayatal unterwegs. Ihre Eindrücke und Botschaften zur Vermittlung dieses einzigartigen österreichischen Naturerbes prägen ihre Arbeiten.
Die Ausstellung im Nationalparkhaus zu besuchen, ist derzeit nicht möglich. Wir möchten Ihnen diese daher online zugänglich machen. Wir möchten Ihnen so einen virtuellen Ausstellungsbesuch ermöglichen und die Schönheit der heimischen Natur in Ihr Wohnzimmer bringen.
 



Vom Berggipfel in den grünen Canyon




Claudia Ebner




1993 wurde Claudia Ebner in Brixen, in Südtirol geboren. Zu ihren Leidenschaften zählen das Fotografieren, insbesondere der Natur, und das Bergsteigen und Klettern. Am liebsten fotografiert sie in der Höhe auf den Bergen. Das Fotografieren im Nationalparkwald im August 2018 war eine große Herausforderung für sie, da sie hier in der hügeligen Höhenlage der böhmischen Masse den Weit- und Ausblick vermisste. Als sie krank und dadurch gezwungen war ganz langsam zu sein, lernte sie aber die Details zu sehen und hat so einen neuen Blick und eine neue Liebe für den Wald gefunden.
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 


Claudia Ebner hat die Erfahrungen ihres Aufenthaltes im Nationalpark Thayatal ausführlich in einer Art Tagebuch dokumentiert:
Claudia Ebner Erfahrungsbericht Büchlein Medienstipendium 2018 [PDF]
 





Familie Brugger im Thayatal




Antal Brugger



Antal Brugger absolvierte im Sommer 2018 sein Stipendium mit "Kind und Kegel", d.h. mit seiner Freundin Julia und seiner damals einjährigen Tochter Tilda. Zu einer Zeit, als das Leben der frisch gebackenen Eltern stark durch den Rhythmus der kleinen Tochter geprägt war. Antals Arbeit zeigt ihre Erfahrungen als Jungfamilie, eine Reise in die Natur zu unternehmen. Eine Natur, die nur 1 ½ Stunden von ihrem Wohnort Wien entfernt liegt. Dokumentarisch fängt er Stimmungen und Eindrücke ein und erzählt von ihrem zweiwöchigen Aufenthalt im Nationalpark Thayatal.
 

 





To see a world in a grain of sand and a heaven in a wild flower
William Blake




Portraitfoto der Fotografin

Agnieszka Kulowska



Agnieszka Kulowska arbeitet hauptberuflich als professionelle Geigerin im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Seit 2014 hat sie das Fotografieren als Hobby für sich entdeckt, im Jahr 2019 bagann sie schließlich eine Ausbildung auf der "Prager Fotoschule" und absolvierte im August und Oktober desselben Jahres ihr Stipendium im Nationalpark. Ihr Konzept des Projektes: Neben klassischen Landschaftsfotos hatte sie den Ansatz, die Objekte durch Makrofotografie zu abstrahieren, sodass diese nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar sind.
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 




Noch mehr Fotos von Agnieszka Kulowska finden Sie in diesen zwei, von ihr selbst zusammengestellten, Fotostrecken:



heaven in a wild flower [PDF]
 





Ein Dank an den Wald




Alexander Beiz


Alexander Beiz arbeitet als Kameratechniker und Datenverwalter für Filme und Werbungen. Nebenbei ist er selbstständig im Bereich Medien tätig. Er erstellt Videos nach den Wünschen seiner Kunden. Seine größte Leidenschaft gilt der Natur und Landschaften. Zwischen August und November 2019 verbrachte er schließlich mehrere Tage im Nationalpark, um mithilfe seinen Erfahrungen in der Filmproduktion, der Natur einen kleinen Dank auszusprechen.

Er selbst sagt über sein Video: "Nachdem ich über dieses Gedicht von 1962 gestoßen bin und ich überrascht war, wie es nach über 50 Jahren immer noch so zutreffend sein kann, wollte ich es unbedingt in das Video einbauen und somit eine Bedeutung geben.
Zusätzlich wohnt der Komponist der Musik in Australien und sein Klagen über deren Situation mit den katastrophalen Waldbränden hat mich noch mehr dazu gedrängt in diese Richtung zu gehen und Demut zu zeigen."