Im Rahmen des Projekts "25 Jahre Nationalpark Thayatal" wurde eine Broschüre erstellt, welche den Nationalpark aus unterschiedlichen Richtungen beleuchtet und dabei verschiedene spannende Informationen über das Schutzgebiet präsentiert.
Broschüre "Der Green Canyon Österreichs"
Ein Streifzug durch den Nationalpark Thayatal: von der Geschichte des Schutzgebiets, über spannende Fakten zu Naturraum, Tieren & Pflanzen des Thayatals bis hin zu Tipps und Infos für den Besuch im Nationalpark.
Im Rahmen des Projekts "25 Jahre Nationalpark Thayatal" wurde eine Broschüre erstellt, welche den Nationalpark aus unterschiedlichen Richtungen beleuchtet und dabei verschiedene spannende Informationen über das Schutzgebiet präsentiert.
Der Green Canyon Österreichs [PDF, 16,1MB]
Im Rahmen des Projekts "25 Jahre Nationalpark Thayatal" wurde eine Broschüre erstellt, welche den Nationalpark aus unterschiedlichen Richtungen beleuchtet und dabei verschiedene spannende Informationen über das Schutzgebiet präsentiert.
Presseaussendung MetaFung
Über das Projekt MetaFung wurde die Pilz-Vielfalt in acht österreichischen Großschutzgebieten erforscht. Bei der Projektpräsentation am 3. Juli 2026 wurden die Ergebnisse der Studie im BMLUK vorgestellt und mit Expert:innen, Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit besprochen. Die begleitende Broschüre "Verborgene Vielfalt - Die unsichtbare Welt der Pilze" bespricht die Ergebnisse sowie weitere spannende Fakten und Wissenswertes über das Reich der Pilze.
Presseaussendung MetaFung [PDF, 442KB]
Projekt MetaFung zeigt die bisher unentdeckte Pilzvielfalt in Österreichs Großschutzgebieten
Bei der Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts MetaFung im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) wurden neue Ergebnisse zur Vielfalt von Bodenpilzen und Bodenarthropoden in österreichischen Großschutzgebieten vorgestellt. Die Studie macht sichtbar, wie groß die bislang kaum erforschte Biodiversität im Boden ist - und welche Bedeutung Schutzgebiete für Forschung, Naturschutz und zukünftiges Biodiversitätsmonitoring haben.
Hardegg, 7. Juli 2026. Ein großer Teil der biologischen Vielfalt bleibt dem menschlichen Auge verborgen. Gerade im Boden finden jedoch zentrale Prozesse statt, die für funktionierende Ökosysteme unverzichtbar sind. Im Forschungsprojekt MetaFung wurde diese verborgene Welt erstmals in österreichischen Großschutzgebieten großflächig mit modernen eDNA-Methoden untersucht. Umgesetzt wurde die Erhebung im Nationalpark Thayatal, Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel, Nationalpark Donau-Auen, Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Nationalpark Hohe Tauern, Biosphärenpark Wienerwald und Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal.
Mehrere Wissenschaftler:innen waren an der Erhebung in den Lebensräumen der Schutzgebiete beteiligt. Alexander Urban von der Universität Wien - Department für Botanik und Biodiversitätsforschung führte die Erhebung und Auswertung der Pilze durch, Markus Gorfer vom Austrian Institute of Technology (AIT) übernahm die genetische Analyse, Kerstin Michel und Barbara Kitzler vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) analysierten die Bodenproben und Irmgard Krisai-Greilhuber von der Universität Wien war an der Diskussion der Ergebnisse beteiligt.
Pilze übernehmen in Ökosystemen zentrale Aufgaben: als Destruenten bauen sie abgestorbenes Holz, Laub sowie andere organische Stoffe ab und machen damit Nährstoffe für andere Organismen wieder verfügbar. Viele Arten leben außerdem als Mykorrhiza-Pilze in engem Austausch mit Pflanzenwurzeln, wo sie durch den Austausch von Photosyntheseprodukten, Wasser und Nährstoffen essenzielle Leistungen erbringen. So prägen Pilze nicht nur Stoffkreisläufe oder Humusbildung, sondern auch die Stabilität ganzer Lebensräume.
Die Ergebnisse der MetaFung-Studie zeigen, wie groß die Wissenslücke zur Pilzvielfalt bislang war: In Österreich sind derzeit etwa 13.000 Pilzarten bekannt, nur etwa 4.500 Arten sind bisher genetisch analysiert. Im Rahmen von MetaFung wurden in 320 Bodenproben aus 190 Probeflächen 15.695 genetisch unterscheidbare Pilzeinheiten entdeckt. 5.101 dieser Einheiten konnten vorläufig einer bekannten Art zugeordnet werden. Außerdem wurden 205 Arten aus der österreichischen Roten Liste dokumentiert, darunter 25 vom Aussterben bedrohte Pilzarten.
Diese hohe Zahl an genetisch unterscheidbaren Einheiten übersteigt die Zahl der bisher bekannten Pilzarten in Österreich. Diese unterscheidbaren Einheiten, sogenannte Operational Taxonomic Units, werden anhand ähnlicher DNA-Sequenzen zusammengefasst - dadurch wird in grober Annäherung die vorkommende Artenzahl abgebildet, auch wenn diese nicht automatisch den tatsächlich vorkommenden Arten entspricht. In den beeindruckenden 15.695 genetisch unterscheidbaren Pilzeinheiten sind dementsprechend sowohl bekannte Großpilze wie Parasol oder Fliegenpilz ebenso wie Schimmelpilze und Hefen dabei, aber auch Einheiten, die nicht als Arten beschrieben werden können.
Finanziert wurde MetaFung durch den Biodiversitätsfonds des BMLUK. Bei der Abschluss-veranstaltung hob Sektionschef Dr. Jürgen Schneider, Leiter der Sektion VI - Umwelt und Klima im BMLUK, die Bedeutung wissenschaftlicher Grundlagen für den Schutz der Biodiversität hervor: "Die Biodiversitätskrise betrifft nicht nur sichtbare Arten und Lebensräume, sondern auch jene Vielfalt, die verborgen liegt. Projekte wie MetaFung zeigen, wie moderne Methoden helfen können, Biodiversität besser zu erfassen und damit langfristig zu sichern."
"Neben der naturwissenschaftlichen Erforschung von Tieren und Pflanzen fand die Pilz-Forschung lange Zeit deutlich weniger Beachtung. Erst in den letzten Jahren steigt, unterstützt durch neue Forschungstechnologien, die Zahl der Untersuchungen des Pilz-Reiches. Auch in den Nationalparks lag bisher das Hauptaugenmerk der Forschung bei den Tieren und Pflanzen. Die Ergebnisse dieser Studien machten deutlich: die österreichischen Nationalparks sind Hotspots der Biodiversität. Mehr als zwei Drittel der Pflanzenarten und mehr als vier Fünftel der Wirbeltierarten Österreichs konnten bisher in den österreichischen Nationalparks nachgewiesen werden. Es freut uns, dass bei dieser ersten Pilz-Erhebung ebenso eine außerordentliche Vielfalt an Pilzen nachgewiesen werden konnte. 5.101 bekannte Arten (39% der Pilzarten in Österreich) und insgesamt mehr als 15.695 genetisch unterscheidbare Pilzeinheiten in den österreichischen Großschutzgebieten unterstreichen die Bedeutung des Schutzes natürlicher und naturnaher Lebensräume in Österreich." freut sich Christian Übl, Direktor des Nationalparks Thayatal, der das Projekt initiiert hat, über die Ergebnisse.
Ein besonderer Schwerpunkt der Methodik lag auf eDNA-Metabarcoding. Dabei werden nicht die Organismen selbst untersucht, sondern ihre genetischen Spuren in Bodenproben. Dadurch lassen sich auch Pilze und Bodentiere nachweisen, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind, nur selten Fruchtkörper bilden oder mit klassischen Methoden schwer zu erfassen sind.
"Klassische Kartierungen bleiben unverzichtbar, erfassen aber immer nur einen Teil der tatsächlichen Pilzvielfalt. Mit eDNA-Methoden können wir erstmals sehr tief in die verborgene Biodiversität der Böden blicken. Das Projekt erbrachte wesentliche neue Daten zu schwierig zu erforschenden und wenig bekannten Pilzgruppen - stellvertretend für viele andere seien hier die trüffelartigen Pilze (Hypogäen) sowie insektenpathogene Pilze genannt. Besonders spannend: bei den Hypogäen (trüffelähnliche Pilze) fanden sich auch Neuentdeckungen für Österreich, mit der Großsporigen Trüffel (Tuber macrosporum) auch eine kulinarisch wertvolle Art.", erklärt Dr. Alexander Urban von der Universität Wien.
Julian Haider, Projektleiter und Biologe im Nationalpark Thayatal, hebt außerdem die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: "MetaFung zeigt, dass jedes Schutzgebiet eine eigene, unverwechselbare Pilzwelt besitzt. Gerade deshalb ist es wichtig, Schutzgebiete als verbundenes Netzwerk unterschiedlicher Lebensräume zu betrachten. Jedes Gebiet trägt einen eigenen Teil zur biologischen Vielfalt Österreichs bei."
Die Untersuchungen machten deutlich, dass die acht Großschutzgebiete Österreichs jeweils eigene Pilzgemeinschaften beherbergen. Viele Pilzgruppen sind eng an bestimmte Bodeneigenschaften, Baumarten oder ökologische Prozesse gebunden und müssen dementsprechend in ihrer Gesamtheit geschützt werden. Die Ergebnisse liefern damit eine wichtige Grundlage für zukünftiges Biodiversitätsmonitoring und zeigen, wie wertvoll naturnahe Schutzgebiete auch für jene Vielfalt sind, die im Verborgenen lebt. Um die hier gewonnenen Einblicke in die Pilzwelt weiterzugeben, wurde im Rahmen des Projekts eine Broschüre erstellt, welche die Ergebnisse unter dem Titel "Verborgene Vielfalt - Die unsichtbare Welt der Pilze" nun veröffentlicht.
Hardegg, 7. Juli 2026. Ein großer Teil der biologischen Vielfalt bleibt dem menschlichen Auge verborgen. Gerade im Boden finden jedoch zentrale Prozesse statt, die für funktionierende Ökosysteme unverzichtbar sind. Im Forschungsprojekt MetaFung wurde diese verborgene Welt erstmals in österreichischen Großschutzgebieten großflächig mit modernen eDNA-Methoden untersucht. Umgesetzt wurde die Erhebung im Nationalpark Thayatal, Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel, Nationalpark Donau-Auen, Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Nationalpark Hohe Tauern, Biosphärenpark Wienerwald und Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal.
Mehrere Wissenschaftler:innen waren an der Erhebung in den Lebensräumen der Schutzgebiete beteiligt. Alexander Urban von der Universität Wien - Department für Botanik und Biodiversitätsforschung führte die Erhebung und Auswertung der Pilze durch, Markus Gorfer vom Austrian Institute of Technology (AIT) übernahm die genetische Analyse, Kerstin Michel und Barbara Kitzler vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) analysierten die Bodenproben und Irmgard Krisai-Greilhuber von der Universität Wien war an der Diskussion der Ergebnisse beteiligt.
Pilze übernehmen in Ökosystemen zentrale Aufgaben: als Destruenten bauen sie abgestorbenes Holz, Laub sowie andere organische Stoffe ab und machen damit Nährstoffe für andere Organismen wieder verfügbar. Viele Arten leben außerdem als Mykorrhiza-Pilze in engem Austausch mit Pflanzenwurzeln, wo sie durch den Austausch von Photosyntheseprodukten, Wasser und Nährstoffen essenzielle Leistungen erbringen. So prägen Pilze nicht nur Stoffkreisläufe oder Humusbildung, sondern auch die Stabilität ganzer Lebensräume.
Die Ergebnisse der MetaFung-Studie zeigen, wie groß die Wissenslücke zur Pilzvielfalt bislang war: In Österreich sind derzeit etwa 13.000 Pilzarten bekannt, nur etwa 4.500 Arten sind bisher genetisch analysiert. Im Rahmen von MetaFung wurden in 320 Bodenproben aus 190 Probeflächen 15.695 genetisch unterscheidbare Pilzeinheiten entdeckt. 5.101 dieser Einheiten konnten vorläufig einer bekannten Art zugeordnet werden. Außerdem wurden 205 Arten aus der österreichischen Roten Liste dokumentiert, darunter 25 vom Aussterben bedrohte Pilzarten.
Diese hohe Zahl an genetisch unterscheidbaren Einheiten übersteigt die Zahl der bisher bekannten Pilzarten in Österreich. Diese unterscheidbaren Einheiten, sogenannte Operational Taxonomic Units, werden anhand ähnlicher DNA-Sequenzen zusammengefasst - dadurch wird in grober Annäherung die vorkommende Artenzahl abgebildet, auch wenn diese nicht automatisch den tatsächlich vorkommenden Arten entspricht. In den beeindruckenden 15.695 genetisch unterscheidbaren Pilzeinheiten sind dementsprechend sowohl bekannte Großpilze wie Parasol oder Fliegenpilz ebenso wie Schimmelpilze und Hefen dabei, aber auch Einheiten, die nicht als Arten beschrieben werden können.
Finanziert wurde MetaFung durch den Biodiversitätsfonds des BMLUK. Bei der Abschluss-veranstaltung hob Sektionschef Dr. Jürgen Schneider, Leiter der Sektion VI - Umwelt und Klima im BMLUK, die Bedeutung wissenschaftlicher Grundlagen für den Schutz der Biodiversität hervor: "Die Biodiversitätskrise betrifft nicht nur sichtbare Arten und Lebensräume, sondern auch jene Vielfalt, die verborgen liegt. Projekte wie MetaFung zeigen, wie moderne Methoden helfen können, Biodiversität besser zu erfassen und damit langfristig zu sichern."
"Neben der naturwissenschaftlichen Erforschung von Tieren und Pflanzen fand die Pilz-Forschung lange Zeit deutlich weniger Beachtung. Erst in den letzten Jahren steigt, unterstützt durch neue Forschungstechnologien, die Zahl der Untersuchungen des Pilz-Reiches. Auch in den Nationalparks lag bisher das Hauptaugenmerk der Forschung bei den Tieren und Pflanzen. Die Ergebnisse dieser Studien machten deutlich: die österreichischen Nationalparks sind Hotspots der Biodiversität. Mehr als zwei Drittel der Pflanzenarten und mehr als vier Fünftel der Wirbeltierarten Österreichs konnten bisher in den österreichischen Nationalparks nachgewiesen werden. Es freut uns, dass bei dieser ersten Pilz-Erhebung ebenso eine außerordentliche Vielfalt an Pilzen nachgewiesen werden konnte. 5.101 bekannte Arten (39% der Pilzarten in Österreich) und insgesamt mehr als 15.695 genetisch unterscheidbare Pilzeinheiten in den österreichischen Großschutzgebieten unterstreichen die Bedeutung des Schutzes natürlicher und naturnaher Lebensräume in Österreich." freut sich Christian Übl, Direktor des Nationalparks Thayatal, der das Projekt initiiert hat, über die Ergebnisse.
Ein besonderer Schwerpunkt der Methodik lag auf eDNA-Metabarcoding. Dabei werden nicht die Organismen selbst untersucht, sondern ihre genetischen Spuren in Bodenproben. Dadurch lassen sich auch Pilze und Bodentiere nachweisen, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind, nur selten Fruchtkörper bilden oder mit klassischen Methoden schwer zu erfassen sind.
"Klassische Kartierungen bleiben unverzichtbar, erfassen aber immer nur einen Teil der tatsächlichen Pilzvielfalt. Mit eDNA-Methoden können wir erstmals sehr tief in die verborgene Biodiversität der Böden blicken. Das Projekt erbrachte wesentliche neue Daten zu schwierig zu erforschenden und wenig bekannten Pilzgruppen - stellvertretend für viele andere seien hier die trüffelartigen Pilze (Hypogäen) sowie insektenpathogene Pilze genannt. Besonders spannend: bei den Hypogäen (trüffelähnliche Pilze) fanden sich auch Neuentdeckungen für Österreich, mit der Großsporigen Trüffel (Tuber macrosporum) auch eine kulinarisch wertvolle Art.", erklärt Dr. Alexander Urban von der Universität Wien.
Julian Haider, Projektleiter und Biologe im Nationalpark Thayatal, hebt außerdem die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: "MetaFung zeigt, dass jedes Schutzgebiet eine eigene, unverwechselbare Pilzwelt besitzt. Gerade deshalb ist es wichtig, Schutzgebiete als verbundenes Netzwerk unterschiedlicher Lebensräume zu betrachten. Jedes Gebiet trägt einen eigenen Teil zur biologischen Vielfalt Österreichs bei."
Die Untersuchungen machten deutlich, dass die acht Großschutzgebiete Österreichs jeweils eigene Pilzgemeinschaften beherbergen. Viele Pilzgruppen sind eng an bestimmte Bodeneigenschaften, Baumarten oder ökologische Prozesse gebunden und müssen dementsprechend in ihrer Gesamtheit geschützt werden. Die Ergebnisse liefern damit eine wichtige Grundlage für zukünftiges Biodiversitätsmonitoring und zeigen, wie wertvoll naturnahe Schutzgebiete auch für jene Vielfalt sind, die im Verborgenen lebt. Um die hier gewonnenen Einblicke in die Pilzwelt weiterzugeben, wurde im Rahmen des Projekts eine Broschüre erstellt, welche die Ergebnisse unter dem Titel "Verborgene Vielfalt - Die unsichtbare Welt der Pilze" nun veröffentlicht.
Broschüre "Verborgene Vielfalt - Die unsichtbare Welt der Pilze"
Im Projekt MetaFung wurde die "verborgene Vielfalt" der Pilze untersucht: hier wurden in den sechs Nationalparks Österreich sowie dem Wildnisgebiet Dürrenstein - Lassingtal und dem Biosphärenpark Wiener Wald Bodenproben genommen, aus denen mittels DNA Metabarcoding nicht nur neue Zahlen und Daten generiert wurden, sondern vor allem spannendes Wissen über die Pilzvielfalt gewonnen wurde.
Verborgene Vielfalt - Die unsichtbare Welt der Pilze [PDF, 7,3MB]
Grenzüberschreitender Nationalpark
Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Über 100 km Wander- und Radwege bietet das grenzüberschreitende Wanderparadies.
Besucherprogramm 2026
An den Wochenenden von Ostern bis Allerheiligen gibt es Führungen oder Veranstaltungen zu ausgewählten Themen und Kurzführungen durch den Nationalpark sowie Wildkatzen-Schaufütterungen zu festgelegten Zeiten.
Alle Veranstaltungen und Exkursionen auf einen Blick finden Sie auch im aktuellen Besucherprogramm.
Besucherprogramm 2026 [PDF, 8,9MB]
Alle Veranstaltungen und Exkursionen auf einen Blick finden Sie auch im aktuellen Besucherprogramm.
Presseanfragen
Bei Fragen aus dem Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit hilft Ihnen Birgit Gruber gerne weiter.
M +43 660 49 50 616
birgit.gruber@np-thayatal.at
Verwendung ausschließlich in Zusammenhang mit dem Nationalpark Thayatal und unter Nennung der Bildrechte.
Herzlichen Dank!
Kontakt
T +43 2949/7005-35M +43 660 49 50 616
birgit.gruber@np-thayatal.at
Bildrechte und Fotoverwendung
Bildrechte für die Fotos liegen beim Nationalpark Thayatal und beim jeweiligen Fotografen.Verwendung ausschließlich in Zusammenhang mit dem Nationalpark Thayatal und unter Nennung der Bildrechte.
Herzlichen Dank!
Die Wälder des Nationalparks Thayatal
Eine erstaunliche Vielfalt bieten die kleinsten Nationalparke Österreichs und Tschechiens. Im Rahmen des INTERREG Förderprojektes Connecting Nature AT-CZ wurden die Wälder des Schutzgebiets genau unter die Lupe genommen. Die kurzweilig gestaltete Broschüre zur Waldvegetation mit beiliegender Karte informiert mittels zahlreicher Abbildungen über die vorhandenen Waldtypen und deren Verbreitung im Gebiet.
Ertl S., Fuchs S., Wrbka Th. (2021): Die Wälder der Nationalparks des Thayatals - Lesy národních parků v Podyjí. Broschüre im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Waldvegetationsbroschüre [PDF, 17,9MB]
Ertl S., Fuchs S., Wrbka Th. (2021): Die Wälder der Nationalparks des Thayatals - Lesy národních parků v Podyjí. Broschüre im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Wildkatzenfachpublikation "Botschafterin der Wildnis" 2021
Still und heimlich kehrt die Wildkatze wieder in die heimischen Wälder zurück. Auch im Nationalpark Thayatal- Podyjí gibt es Sichtungen dieser scheuen Tierart. Was die Wildkatze so besonders und geheimnisvoll macht, berichtet Thomas Weber (Herausgeber von Biorama) in dieser zweisprachigen Fachpublikation, welche im Rahmen des INTERREG V-A Projektes Connecting Nature AT-CZ entstanden ist.
Weber T. (2021): Botschafterin der Wildnis - Velvyslankyně divočiny. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Wildkatzenfachpublikation "Botschafterin der Wildnis" 2021 [PDF, 7,2MB]
Weber T. (2021): Botschafterin der Wildnis - Velvyslankyně divočiny. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
20 Jahre Nationalparks Thayatal-Podyjí" - Das Jubiläumsbuch
Mit dem Projekt "20 Jahre Nationalparks Thayatal-Podyjí" - Das Jubiläumsbuch im Rahmen des INTERREG V-A Kleinprojektefonds, haben die Nationalpark Thayatal Gmbh und Správa Národního Parku Podyjí gemeinsam eine Publikation entwickelt und herausgegeben. Das Jubiläumsbuch zu 30 Jahre Nationalpark Podyjí und 20 Jahre Nationalpark Thayatal informiert zweisprachig über das gemeinsame Naturerbe von Österreich und Tschechien und über die Entwicklung der Region sowie über die Benefits der grenzüberschreitenden Kooperation. Mit vielen beeindruckenden Fotoaufnahmen und unterhaltsamen Texten bietet diese Publikation faszinierende Einblicke in das Schutzgebiet. Im Zuge der gemeinsamen Erstellung dieser Publikation wurde die Zusammenarbeit über die Grenze weiter vertieft.
Pello E. (2021): 30 Jahre Nationalpark Podyjí & 20 Jahre Nationalpark Thayatal - 30 let Národního parku Podyjí & 20 let Národního parku Thayatal. Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
20 Jahre Nationalparks Thayatal-Podyjí" - Das Jubiläumsbuch [PDF, 8,7MB]
Pello E. (2021): 30 Jahre Nationalpark Podyjí & 20 Jahre Nationalpark Thayatal - 30 let Národního parku Podyjí & 20 let Národního parku Thayatal. Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Lockstoffforschung 2020
Hauskatzen und auch die scheue Wildkatze lieben den Duft der Baldrianwurzel. Deshalb wird dieser Duftstoff seit Jahren zur Erforschung der Wildkatze in den Nationalparks Thayatal-Podyjí angewandt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass nicht alle Katzen auf den Geruch von Baldrian reagieren und zudem ein gewisser Gewöhnungseffekt auftreten kann. Deshalb wurden im Rahmen des INTERREG V-A Projektes Connecting Nature AT-CZ weitere Lockstoffe an Wildkatzen getestet mit dem Ergebnis, dass bei Baldrian nach wie vor die stärksten Reaktionen festzustellen sind.
Gerngross P. (2020): Wildkatzen-Projekt - Erprobung verschiedener Lockstoffe als Alternative zu Baldrian zum Zwecke der Nachweisbarkeit der Europäischen Wildkatze (Felis silvestris). Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Lockstoffforschung 2020 [PDF, 14,2MB]
Gerngross P. (2020): Wildkatzen-Projekt - Erprobung verschiedener Lockstoffe als Alternative zu Baldrian zum Zwecke der Nachweisbarkeit der Europäischen Wildkatze (Felis silvestris). Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Wildkatzenkorridorplan 2021
Im Bereich zwischen dem Nationalpark Thayatal und der Wachau, welche zwei Hotspots für Wildkatzennachweise der letzten Jahre darstellen, wurden ausgewiesene Korridore eines ausgewählten Abschnitts genauer betrachtet, um Vernetzungsdefizite aufzuzeigen und Vorschläge für die Verbesserung der Konnektivität zu machen. Dazu wurden elf sogenannte Restore-Flächen definiert, für welche Maßnahmen zur Aufwertung umgesetzt werden sollten. Die für die Wildkatze ausgewiesenen Korridore dienen nicht nur dieser einen Art, sich auszubreiten und mit anderen Teilpopulationen in Interaktion zu treten sondern auch vielen weiteren Wildtierarten sowie auch dem Mensch, der Vorteile aus diesem Biotopverbundsystem schöpft.
LEITNER H. & D. LEISSING (2020): Erstellung eines Wildkatzenkorridorplans im Wald- & Weinviertel in Österreich und den Kreisen Südböhmen und Südmähren in Tschechien. Klagenfurt, 55 S.
Wildkatzenkorridorplan 2021 [PDF, 12,9MB]
LEITNER H. & D. LEISSING (2020): Erstellung eines Wildkatzenkorridorplans im Wald- & Weinviertel in Österreich und den Kreisen Südböhmen und Südmähren in Tschechien. Klagenfurt, 55 S.
Versteckte Vielfalt - Mykologischer Ratgeber 2021
Die versteckte Lebensweise der Pilze in den Nationalparks Thayatal- Podyjí wird mittels einem mykologischen Ratgeber ins Rampenlicht gestellt. Die durch das INTERREG V-A Projekt Connecting Nature AT-CZ geförderte Pilz-Publikation beinhaltet 200 Arten im untersuchten Gebiet, wobei dies nur eine Auswahl der hier lebenden Pilzorganismen darstellt.
Urban, A. (2021): Skrytá rozmanitost: mykologický průvodce - Versteckte Vielfalt: Mykologischer Ratgeber. Im Auftrag von Nationalpark Podyjí (Hrsg.).
Mykologischer Ratgeber 2021 [PDF, 12,1MB]
Urban, A. (2021): Skrytá rozmanitost: mykologický průvodce - Versteckte Vielfalt: Mykologischer Ratgeber. Im Auftrag von Nationalpark Podyjí (Hrsg.).
Kartierung der Gefäßpflanzen 2021
Welche Pflanzen wachsen im Nationalpark Thayatal-Podyjí und wo kann man sie am besten beobachten? Im Rahmen des INTERREG V-A Projektes Connecting Nature AT-CZ wurde eine Kartierung aller Gefäßpflanzen der beiden Nationalparks durchgeführt. Interessierte Pflanzenkundler*innen und Botaniker*innen haben somit ein wertvolles Nachschlagwerk. Die Publikation enthält sowohl eine kommentierte Taxa aller Pflanzen als auch Verbreitungskarten.
Němec R. (2021): Rozšíření cévnatých rostlin národních parků Podyjí a Thayatal - Verbreitung der Gefäßpflanzen in den Nationalparks Podyjí und Thayatal. Im Auftrag von Nationalpark Podyjí (Hrsg.).
Verbreitung der Gefäßpflanzen 2021 [PDF, 19,7MB]
Němec R. (2021): Rozšíření cévnatých rostlin národních parků Podyjí a Thayatal - Verbreitung der Gefäßpflanzen in den Nationalparks Podyjí und Thayatal. Im Auftrag von Nationalpark Podyjí (Hrsg.).
20 Jahre Nationalpark Thayatal - Naturraumforschung 2011-2020
Vor zehn Jahren ist in Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Landesmuseum ein Sammelband der wichtigsten Forschungsarbeiten seit der Gründung des Nationalparks erschienen. Jetzt, im Dezember 2021, erscheinen die gesammelten Studien aus den Jahren 2011 bis 2020. Der gemeinsam mit den nunmehrigen Landessammlungen des Landes NÖ herausgegebene Band gibt einen umfassenden Einblick in die Forschung des vielfältigen Schutzgebiets: Von Arbeiten zur aktuellen Waldvegetation, der Umwandlung reliktärer Waldbestände oder dem Einfluss der wildlebenden Huftiere auf die Waldentwicklung, über floristische Arbeiten auf den Trockenrasen oder zu den Neophyten, zu Gewässerökologischen Themen wurden bearbeitet. Ebenso dürfen faunistische Untersuchungen nicht fehlen, so hat man spannende Erkenntnisse etwa zu den Heuschrecken, den Edelkrebsen, der Vögel oder der Wildkatze gewonnen. Damit ist ein beachtlicher Almanach zur Nachlese von zehn Jahren Forschung im kleinsten Nationalpark Österreichs entstanden.
Laichplatz Monitoring 2019
Dass anthropogen verursachte Störungen im Naturhaushalt weitreichende Folgen auch auf nahegelegene Schutzgebiete haben, zeigt sich in den Nationalparks Thayatal-Podyjí sehr deutlich anhand der Thaya. In den 1930er wurde flussaufwärts des Nationalparks bei Frain an der Thaya in Tschechien ein Wasserkraftwerk errichtet, welche gravierende ökologische Auswirkungen nach sich zog. Seit damals hat sich die Fischfauna aufgrund der nun geringeren Wassertemperatur zwischen 10-13 Grad von einer Barbenregion zu einer unteren Forellen- und Äschenregion gewandelt. Die Hauptfischart sind nun Bachforellen, die zum Laichen groben Schotter brauchen, welcher oberhalb der Talsperre akkumuliert und nicht in das Gebiet des Nationalparks weitertransportiert wird. Daher wurden im Jahr 2010 im Nationalpark künstliche Laichplätze geschaffen, um die Population der Bachforellen zu stärken. Ziel dieser durch das INTERREG V-A Projekt Thaya 2020 gestützte Studie war es, bestehende und neue Laichhabitate zu monitoren.
Holzer (2019): Errichtung eines künstlichen Laichplatzes in der Thaya und Überprüfung der Funktionalität künstlicher Laichplätze. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
Laichplatz Monitoring in der Thaya 2019 [PDF, 2,6MB]
Holzer (2019): Errichtung eines künstlichen Laichplatzes in der Thaya und Überprüfung der Funktionalität künstlicher Laichplätze. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH (Hrsg.).
FugnitzSED 2019
Durch intensive argrarwirtschaftliche Nutzung außerhalb des Nationalparks kommt es zu erhöhtem Eintrag von Feinsediment und damit einhergehenden Nähr- bzw. Schadstoffen, die in angrenzenden Fließgewässern ökologische Beeinträchtigungen hervorrufen können. So ist es auch im Nationalpark Thayatal, wo die Fugnitz regelmäßig große Mengen an Feinsedimenten führt, die schließlich in die Thaya eingebracht werden. Um diese Problematik zu lösen wurde im Rahmen des INTERREG V-A Forschungsprojekts Thaya 2020 ein Konzept für die Fugnitz entwickelt.
Pöppl, R., Pichler-Scheder (2019): Projekt "FugnitzSED" - Konzept zur Reduktion von Feinsediment-Einträgen in die Fugnitz. Projektbericht, Nationalpark Thayatal, Österreich, 92pp.
FugnitzSED 2019 [PDF, 12MB]
Pöppl, R., Pichler-Scheder (2019): Projekt "FugnitzSED" - Konzept zur Reduktion von Feinsediment-Einträgen in die Fugnitz. Projektbericht, Nationalpark Thayatal, Österreich, 92pp.
Fischereistudie 2021
Die Fischerei in den Nationalparks Thayatal-Podyjí ist unterschiedlich geregelt und zwar sind die Einschränkungen auf österreichischer Seite deutlich ausgeprägter als auf tschechischer. Auch die Ausweisung der Angelreviere ist verschieden weshalb die beiden Verwaltungen anstreben, diese anzugleichen. Ziel der Studie im Rahmen des INTERREG V-A Forschungsprojekts Thaya 2020 war es herauszufinden, wie sich die Angelfischerei auf Vögel und Fischotter auswirkt und welche Konsequenzen der bisher praktizierte Fischbesatz mit sich zieht.
Kranz, A. (2021): Zum Störungspotential der Fischerei im Nationalpark Thayatal / Podyjí. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH.
Fischereistudie 2021 [PDF, 1,3MB]
Kranz, A. (2021): Zum Störungspotential der Fischerei im Nationalpark Thayatal / Podyjí. Im Auftrag der Nationalpark Thayatal GmbH.
Ergebnisbericht Connecting Nature AT-CZ, Kurzfassung
Das grenzüberschreitende Interreg V-A Projekt Connecting Nature AT-CZ konnte im Juni 2021 nach rund dreieinhalb Jahren erfolgreich abgeschlossen werden. Beteiligt an dem Projekt waren insgesamt 11 Partner aus Österreich und Tschechien wobei die Nationalpark Thayatal GmbH die Rolle als Leadpartner übernommen hat. Gemeinsames Ziel ist eine großräumige Lebensraumvernetzung zwischen Niederösterreichischen Kalkalpen, Böhmerwald, Böhmisch-Mährischen-Höhen und Karpaten zu sichern. Als Benefit soll die Biodiversität, Natura 2000 Schutzziele, wichtige Ökosystemdienstleistungen und ein wertvoller Erholungsraum für die dort wohnenden Menschen gesichert werden. Der folgende Bericht fasst die vielfältigen Ergebnisse dieses umfassenden Projektes zusammen und bietet so Interessierten einen prägnanten Überblick.
Ergebnisbericht Connecting Nature AT-CZ [PDF, 3,4MB]
Managementplan 2021 - 2030
Die Nationalparkverwaltung hat ihre Aufgaben auf Basis eines Managementplanes umzusetzen, der von ihr zu erstellen und auf einen Planungshorizont von jeweils 10 Jahren auszurichten ist. Der aktuelle Managementplan 2021 - 2030 wurde in Abstimmung mit dem Land NÖ, dem Bund, dem Nationalparkbeirat und den Nationalpark-Mitarbeitern erstellt und vom Nationalparkbeirat und den Fachausschüssen im April 2021 jeweils einstimmig beschlossen.
Er beschreibt die Zielsetzungen sowie die Maßnahmen, die bis 2030 umgesetzt werden.
Managementplan 2021 - 2030 [PDF, 9,9MB]
Er beschreibt die Zielsetzungen sowie die Maßnahmen, die bis 2030 umgesetzt werden.
Tal der Vielfalt
Der Podcast des Nationalparks Thayatal
In diesem Podcast entführen wir euch in den Nationalpark Thayatal, einen der sechs österreichischen Nationalparks und ein einzigartigstes Naturparadies Österreichs.
Was erleben Kenner des "Green Canyon Österreichs" als einzigartig und was fasziniert und bewegt Menschen, wenn sie im Thayatal unterwegs sind?
Erfahrt mehr über die besonderen Lebensräume, spannende Projekte und die Menschen, die sich für den Schutz dieses wertvollen Naturerbes engagieren. Lasst euch von den Geschichten aus der Natur inspirieren und entdeckt, warum das Thayatal ein Ort von so großer Bedeutung für unsere Umwelt ist. Viel Spaß beim Zuhören!
In diesem Podcast entführen wir euch in den Nationalpark Thayatal, einen der sechs österreichischen Nationalparks und ein einzigartigstes Naturparadies Österreichs.
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Podcast - Wald wirkt Wunder
Was tut sich im Herbst im Wald?
Auf Sinnesreise durch das Thayatal
In dem Podcast der Österreichwerbung führt der Nationalpark Ranger und leidenschaftliche Botaniker Hans Fittl durch den Herbstwald im Nationalpark Thayatal.
Wir wünschen allen Hörern und Hörerinnen eine begeisterte Podcast-Stunde!
zur Podcastepisode
Auf Sinnesreise durch das Thayatal
In dem Podcast der Österreichwerbung führt der Nationalpark Ranger und leidenschaftliche Botaniker Hans Fittl durch den Herbstwald im Nationalpark Thayatal.
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Podcast - Das Meer vergangender Tage
Die deutsche Autorin Michaela Maria Müller ist zuvor noch nie an der Thaya gewesen und hatte sich zum Ziel gesetzt diese und die angrenzende Gegend genauer kennenzulernen. Sie erstellte in ihrer Zeit als Medienstipendiatin von Nationalparks Austria im Thayatal einen Podcast. In dem Stück geht es um Grenzen und Globalisierung, um Utopien und die Hoffnung, die man daraus ziehen kann.
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Besucherangebote Wildkatzen Camp
Frei und wild wie eine Wildkatze - so lautet unser Motto für all
jene, die in unserer Gruppenunterkunft nächtigen. Die scheue
Waldkatze galt in Österreich schon als ausgestorben. Seit ihrer
Wiederentdeckung im Thayatal steht sie im Nationalpark für
erwachende Wildnis und außergewöhnliche Naturerfahrungen.
Fern vom Alltag und der gewohnten Umgebung garantiert ein
Aufenthalt im Wildkatzen Camp ein unvergessliches Naturerlebnis von früh bis spät.
Wir bieten Gruppen die Möglichkeit an Wochenenden und
während der Ferien, das Wildkatzen Camp kennen zu lernen
und den Nationalpark zu entdecken. In der Schulzeit ist das
Camp während der Woche für Schulklassen reserviert. Das Wildkatzen Camp versteht sich als Bildungseinrichtung, eine Nächtigung ist nur bei Buchung eines Nationalparkprogrammes mit
unseren Rangerinnen und Rangern möglich.
Wildkatzen Camp - Hausfolder [PDF, 3,7MB]
jene, die in unserer Gruppenunterkunft nächtigen. Die scheue
Waldkatze galt in Österreich schon als ausgestorben. Seit ihrer
Wiederentdeckung im Thayatal steht sie im Nationalpark für
erwachende Wildnis und außergewöhnliche Naturerfahrungen.
Fern vom Alltag und der gewohnten Umgebung garantiert ein
Aufenthalt im Wildkatzen Camp ein unvergessliches Naturerlebnis von früh bis spät.
Wir bieten Gruppen die Möglichkeit an Wochenenden und
während der Ferien, das Wildkatzen Camp kennen zu lernen
und den Nationalpark zu entdecken. In der Schulzeit ist das
Camp während der Woche für Schulklassen reserviert. Das Wildkatzen Camp versteht sich als Bildungseinrichtung, eine Nächtigung ist nur bei Buchung eines Nationalparkprogrammes mit
unseren Rangerinnen und Rangern möglich.
Kinderwanderpass
Auf jedem Wanderweg im Nationalpark Thayatal befindet sich eine Stempelstation. Dort findest du spannende Aufträge und einen Stempel für deinen Wanderpass. Wenn dieser voll ist, erhältst du im Nationalparkhaus eine kleine Überraschung!
Kinderwanderpass [PDF, 2,7MB]
Unsere gemeinsame Natur - Illustriertes Wörterbuch Thayatal - Podyjí
Wir haben hier unser illustriertes Naturwörterbuch Tschechisch-Deutsch zur einzigartigen Natur der Nationalparks Thayatal - Podyjí zum Herunterladen vorbereitet. Darin erfahren Sie Wissenswertes über die verschiedenen Lebensräume der Nationalparks, wie Heiden, Steppengraslandschaften oder wärmeliebende Eichenwälder. Der Download ist kostenlos.
Naturkundliches Wörterbuch, Lebensraumführer und einzigartige Zeichnungen.
Illustriertes Wörterbuch Nationalpark Thayatal-Podyjí [PDF, 9,3MB]
Naturkundliches Wörterbuch, Lebensraumführer und einzigartige Zeichnungen.
Unterrichtsmaterial für Wissbegierige
Durch die Nationalparks Austria Unterrichtsmaterialien bringen wir die Vielfalt der sechs österreichischen Nationalparks mit ihren Besonderheiten, Anliegen, Aufgaben und Naturschätzen in die Klassenzimmer. Diese Publikation enthält nicht nur interessante Hintergrundinformationen zu unserem Naturerbe, sondern auch viele interaktive Aufgaben zum Erforschen, Nachdenken und Diskutieren.
Die Zusatzinformationen ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit den aufgegriffenen Themen
Nationalparks Austria Unterrichtsmateralien [PDF, 24MB]
Die Zusatzinformationen ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit den aufgegriffenen Themen
Spannende Rätsel für Groß und Klein
Komm mit uns in den Nationalpark und lerne seine Bewohner kennen. Mach einen Spaziergang im Wald, auf den Wiesen, an den Hängen und am Wasser.
- Arbeitsblatt Wiesen
- Arbeitsblatt Vögel
- Arbeitsblatt Totholz
- Arbeitsblatt Seltene Pflanzenarten
- Arbeitsblatt Reptilien und Amphibien
- Arbeitsblatt Fluss Thaya
- Arbeitsblatt Fledermäuse
- Arbeitsblatt Invasive Arten
- Arbeitsblatt Weiden

