Bernadette Ziegler über ihren Alltag im Thayatal
Zwischen Wanderkarten, neugierigen Besucherinnen und Besuchern und spannenden Gesprächen verbringe ich neben meinem Studium viele Wochenenden an der Infostelle des Nationalparks. Für mich ist diese Arbeit weit mehr als nur ein Nebenjob, denn jeder Dienst bringt neue Begegnungen und besondere Erlebnisse mit sich.
Schon früh morgens kommen die ersten Gäste mit Fragen zu Wanderwegen, Aussichtspunkten oder Tieren des Nationalparks zur Infostelle. Besonders schön ist es, wenn Besucherinnen und Besucher einige Stunden später begeistert zurückkommen und von ihren Erlebnissen erzählen. Manche berichten von seltenen Vögeln, andere erzählen von beeindruckenden Ausblicken oder davon, wie ruhig und besonders die Natur im Nationalpark auf sie gewirkt hat. Man merkt den Menschen richtig an, wie sehr sie ihren Tag genossen haben. Genau diese Gespräche machen die Arbeit für mich so besonders.
Außerdem lerne ich durch die Zusammenarbeit mit den Rangerinnen und Rangern ständig Neues dazu. In den vergangenen Jahren konnte ich viel Wissen über Natur, Tiere und den Nationalpark selbst sammeln. Der Austausch im Team ist sehr offen und spannend, wodurch kein Arbeitstag dem anderen gleicht.
Auch außerhalb meiner Dienste verbringe ich meine Freizeit gerne im Nationalpark. Besonders gerne gehe ich den Einsiedlerweg entlang, weil man dort die Ruhe der Natur besonders intensiv wahrnehmen kann. Vor allem nach einem stressigen Uni-Alltag hilft mir dieser Weg dabei, abzuschalten und den Kopf freizubekommen.
Die Arbeit an der Infostelle verbindet Natur, Kommunikation und Lernen auf besondere Weise. Genau deshalb ist sie für mich der perfekte Ausgleich zum Studium.
10.07.2026
Zwischen Wanderkarten, neugierigen Besucherinnen und Besuchern und spannenden Gesprächen verbringe ich neben meinem Studium viele Wochenenden an der Infostelle des Nationalparks. Für mich ist diese Arbeit weit mehr als nur ein Nebenjob, denn jeder Dienst bringt neue Begegnungen und besondere Erlebnisse mit sich.
Schon früh morgens kommen die ersten Gäste mit Fragen zu Wanderwegen, Aussichtspunkten oder Tieren des Nationalparks zur Infostelle. Besonders schön ist es, wenn Besucherinnen und Besucher einige Stunden später begeistert zurückkommen und von ihren Erlebnissen erzählen. Manche berichten von seltenen Vögeln, andere erzählen von beeindruckenden Ausblicken oder davon, wie ruhig und besonders die Natur im Nationalpark auf sie gewirkt hat. Man merkt den Menschen richtig an, wie sehr sie ihren Tag genossen haben. Genau diese Gespräche machen die Arbeit für mich so besonders.
Außerdem lerne ich durch die Zusammenarbeit mit den Rangerinnen und Rangern ständig Neues dazu. In den vergangenen Jahren konnte ich viel Wissen über Natur, Tiere und den Nationalpark selbst sammeln. Der Austausch im Team ist sehr offen und spannend, wodurch kein Arbeitstag dem anderen gleicht.
Auch außerhalb meiner Dienste verbringe ich meine Freizeit gerne im Nationalpark. Besonders gerne gehe ich den Einsiedlerweg entlang, weil man dort die Ruhe der Natur besonders intensiv wahrnehmen kann. Vor allem nach einem stressigen Uni-Alltag hilft mir dieser Weg dabei, abzuschalten und den Kopf freizubekommen.
Die Arbeit an der Infostelle verbindet Natur, Kommunikation und Lernen auf besondere Weise. Genau deshalb ist sie für mich der perfekte Ausgleich zum Studium.
10.07.2026

