Der Geograf Norbert Weixlbaumer zur "langen Nacht der kurzen Filme"
Das kleine, feine Sommerkino: In der Freiluftarena direkt neben dem Nationalparkhaus Thayatal von lokalen Filmen bis zu kurzen Unterhaltungsfilmen.
Die Filmnacht beleuchtet in ihrem ersten Teil die Entwicklung der Nationalprakregion. Historische Ereignisse und Meilensteine werden vor den Vorhang geholt - so beginnt die Filmnacht mit erbauli-chen Badeszenen längst vergangener Zeiten und lässt die Entwicklung Hardeggs und des National-parks pointiert Revue passieren. Natur- und kulturräumliche Veränderungen werden in Szene ge-setzt und lassen in unseren Köpfen Gedanken entstehen, die in der anschließenden Gesprächs- und Getränkepause wohl gemeinsam besprochen werden wollen.
Im darauffolgenden zweiten Teil wird über den canyonartigen Thayarand hinausgeblickt. Er ent-führt uns einerseits in den italienischen Nationalpark Belluneser Dolomiten - der Wolf kommt dort neuerdings regelmäßig zu Besuch - und andererseits in das brasilianische Amazonasbecken, wo von den Indigenen behutsam sagenumwobenene Riesenfische gefangen werden. Thematisiert werden aktuelle Entwicklungen in Forschung, Kommunikation von Naturschutzmaßnahmen und Kreis-laufwirtschaft. Im Zuge dessen werden uns Bergwelten sowie Flusslandschaften treffsicher berühren und zu nächtlichen Fragen ermuntern. Zum Beispiel jene , wie inspirierend, nützlich und schön Natur sein kann, wenn wir uns nicht als deren Gegenspieler, sondern als Teil von ihr betrachten, und welchen Beitrag dazu Nationalparke leisten können.
Insgesamt blickt die Veranstaltung dokumentarisch auf den Werdegang der Nationalparkregion zu-rück und greift globale Themen eines zukunftsorientierten Naturraummanagements auf.
29.07.2025
Die Filmnacht beleuchtet in ihrem ersten Teil die Entwicklung der Nationalprakregion. Historische Ereignisse und Meilensteine werden vor den Vorhang geholt - so beginnt die Filmnacht mit erbauli-chen Badeszenen längst vergangener Zeiten und lässt die Entwicklung Hardeggs und des National-parks pointiert Revue passieren. Natur- und kulturräumliche Veränderungen werden in Szene ge-setzt und lassen in unseren Köpfen Gedanken entstehen, die in der anschließenden Gesprächs- und Getränkepause wohl gemeinsam besprochen werden wollen.
Im darauffolgenden zweiten Teil wird über den canyonartigen Thayarand hinausgeblickt. Er ent-führt uns einerseits in den italienischen Nationalpark Belluneser Dolomiten - der Wolf kommt dort neuerdings regelmäßig zu Besuch - und andererseits in das brasilianische Amazonasbecken, wo von den Indigenen behutsam sagenumwobenene Riesenfische gefangen werden. Thematisiert werden aktuelle Entwicklungen in Forschung, Kommunikation von Naturschutzmaßnahmen und Kreis-laufwirtschaft. Im Zuge dessen werden uns Bergwelten sowie Flusslandschaften treffsicher berühren und zu nächtlichen Fragen ermuntern. Zum Beispiel jene , wie inspirierend, nützlich und schön Natur sein kann, wenn wir uns nicht als deren Gegenspieler, sondern als Teil von ihr betrachten, und welchen Beitrag dazu Nationalparke leisten können.
Insgesamt blickt die Veranstaltung dokumentarisch auf den Werdegang der Nationalparkregion zu-rück und greift globale Themen eines zukunftsorientierten Naturraummanagements auf.
29.07.2025

