Am besten beim Kräuterfest in Hardegg
Kaum zu glauben, dass es nun schon wieder auf den 15. August zugeht! Da haben wir uns gerade einmal an den Sommer, die Ferien und den Urlaub gewöhnt, scheint bald wieder diese herrliche Zeit sich dem Ende zuzuneigen. Wer sich davon etwas für die kommende Zeit mitnehmen möchte, ist eingeladen, einfach das Staunen neu zu üben. Gerade an Feld- und Waldrändern, die auch einen guten Teil des Nationalparks Thayatal prägen, gibt es viele Gelegenheiten dazu.
So unscheinbar sich etwa der Feldahorn präsentiert: in Sachen Klimabeständigkeit und Trockenheitsresistenz macht ihm keiner etwas vor. Und dass die Heckenrose sich im Laufe der nächsten Wochen zu einer wahren Vitaminbombe entwickelt, darf auch wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Wer meint, dass das Alpenveilchen lediglich im Gebirge zu Hause ist, wird gerade in Hardegg eines Besseren belehrt.
Noch eins: die Sänger unter den Zugvögeln, die sich bereits nach und nach auf ihre lange Reise gen Süden aufmachen, benötigen auch einen Proviant, um genug Energie für ihren langen Überflug zu tanken. Da gibt es nichts Feineres, als ein Angebot an beerentragenden Hecken und den Insekten, die sich in diesem Ambiente aufhalten. All das neu zu entdecken, stellt wohl eine große Bereicherung für das Leben da! Lassen wir uns daher von der Natur selbst einladen, ihre staunenswerte Verfasstheit zu betrachten und zu genießen. Je größer die Gemeinschaft derer ist, die um den Wert einer intakten Umwelt weiß, desto mehr hat auch das vielfältige Leben der Heimat die Chance, den künftigen Generationen Bewunderung und Dankbarkeit abzuringen!
02.08.2025
So unscheinbar sich etwa der Feldahorn präsentiert: in Sachen Klimabeständigkeit und Trockenheitsresistenz macht ihm keiner etwas vor. Und dass die Heckenrose sich im Laufe der nächsten Wochen zu einer wahren Vitaminbombe entwickelt, darf auch wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Wer meint, dass das Alpenveilchen lediglich im Gebirge zu Hause ist, wird gerade in Hardegg eines Besseren belehrt.
Noch eins: die Sänger unter den Zugvögeln, die sich bereits nach und nach auf ihre lange Reise gen Süden aufmachen, benötigen auch einen Proviant, um genug Energie für ihren langen Überflug zu tanken. Da gibt es nichts Feineres, als ein Angebot an beerentragenden Hecken und den Insekten, die sich in diesem Ambiente aufhalten. All das neu zu entdecken, stellt wohl eine große Bereicherung für das Leben da! Lassen wir uns daher von der Natur selbst einladen, ihre staunenswerte Verfasstheit zu betrachten und zu genießen. Je größer die Gemeinschaft derer ist, die um den Wert einer intakten Umwelt weiß, desto mehr hat auch das vielfältige Leben der Heimat die Chance, den künftigen Generationen Bewunderung und Dankbarkeit abzuringen!
02.08.2025

