Mit der Kamera auf Augenhöhe mit der Natur - Andreas Häusler, ehemaliger Praktikant Freiwilliges Umweltjahr
Manchmal beginnt alles mit einem einfachen "Ausprobieren". So war es bei mir während meines Freiwilligen Umweltjahres 2017/18 im Nationalpark Thayatal, als ich plötzlich Zugang zu Kameraequipment und die Möglichkeit, damit zu experimentieren, hatte. Was als Neugier und Zeitvertreib begann, wurde schnell zur Leidenschaft.
Seither hat mich das Thayatal nicht mehr losgelassen. Ich bin mittlerweile zum vierten Mal hier tätig, in unterschiedlichen Rollen - und doch immer mit der Kamera im Gepäck. Denn meine Arbeit und mein Hobby greifen ineinander. In meiner Freizeit zieht es mich hinaus, oft früh am Morgen, wenn die Welt noch leise ist. Auf der Suche nach den "Big Five" des Nationalparks wird jeder Morgen draußen zur Fotosafari.
Ich erinnere mich an einen Fischotter, der im ersten Licht des Tages lautlos im Wasser jagte. An einen Seeadler, der unerwartet über meinen Fotoansitz hinwegzog. An Eisvögel, die unmittelbar vor meiner Nase wie blaue Blitze ins Wasser stürzen. Und an diese besonderen Momente: mystischer Nebel zwischen den Bäumen, glühende Sonnenaufgänge oder bizarre Eisskulpturen an der Thaya.
Das Wichtigste ist: draußen zu sein. Zu beobachten. Zu warten. Und manchmal einfach nur zu staunen. Wer dem Alltag entfliehen will, muss nicht weit reisen. Man setzt sich morgens für ein paar Stunden ans Ufer der Thaya - mit oder ohne Kamera. Lauschen. Schauen. Genießen. Die Natur erzählt ihre eigenen Geschichten.
Einige meiner Bilder aus meiner Zeit im Nationalpark finden Sie hier:
www.andreashaeusler.at/nationalpark-thayatal
10.05.2026
Manchmal beginnt alles mit einem einfachen "Ausprobieren". So war es bei mir während meines Freiwilligen Umweltjahres 2017/18 im Nationalpark Thayatal, als ich plötzlich Zugang zu Kameraequipment und die Möglichkeit, damit zu experimentieren, hatte. Was als Neugier und Zeitvertreib begann, wurde schnell zur Leidenschaft.
Seither hat mich das Thayatal nicht mehr losgelassen. Ich bin mittlerweile zum vierten Mal hier tätig, in unterschiedlichen Rollen - und doch immer mit der Kamera im Gepäck. Denn meine Arbeit und mein Hobby greifen ineinander. In meiner Freizeit zieht es mich hinaus, oft früh am Morgen, wenn die Welt noch leise ist. Auf der Suche nach den "Big Five" des Nationalparks wird jeder Morgen draußen zur Fotosafari.
Ich erinnere mich an einen Fischotter, der im ersten Licht des Tages lautlos im Wasser jagte. An einen Seeadler, der unerwartet über meinen Fotoansitz hinwegzog. An Eisvögel, die unmittelbar vor meiner Nase wie blaue Blitze ins Wasser stürzen. Und an diese besonderen Momente: mystischer Nebel zwischen den Bäumen, glühende Sonnenaufgänge oder bizarre Eisskulpturen an der Thaya.
Das Wichtigste ist: draußen zu sein. Zu beobachten. Zu warten. Und manchmal einfach nur zu staunen. Wer dem Alltag entfliehen will, muss nicht weit reisen. Man setzt sich morgens für ein paar Stunden ans Ufer der Thaya - mit oder ohne Kamera. Lauschen. Schauen. Genießen. Die Natur erzählt ihre eigenen Geschichten.
Einige meiner Bilder aus meiner Zeit im Nationalpark finden Sie hier:
www.andreashaeusler.at/nationalpark-thayatal
10.05.2026

