Friedrich Schechtner, Landwirt und Bürgermeister der kleinsten Stadt Österreichs Hardegg
Als Landwirt und Bürgermeister der kleinsten Stadt Österreichs, Hardegg, ist mir der verantwortungsvolle Umgang mit unserer Natur besonders wichtig. Auf meinem Betrieb in Niederfladnitz habe ich daher ein neues Amphibienbiotop angelegt. Es ist bereits das dritte Biotop auf meinen Flächen, das gezielt Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen soll. Gerade in Zeiten, in denen sich die Natur sichtbar verändert, halte ich solche Maßnahmen für besonders wichtig.
Das neu angelegte Amphibienbiotop befindet sich an einer warmen, sonnigen Stelle und wird durch Grundwasser gespeist. Dadurch entstehen gute Bedingungen für verschiedene Amphibienarten, die auf solche Gewässer angewiesen sind. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Konzept, dass das Gewässer in sehr warmen und trockenen Perioden auch einmal vorübergehend austrocknen kann. Genau solche natürlichen Schwankungen sind für viele Amphibienarten typisch und schaffen abwechslungsreiche Lebensräume.
Auch wenn das Wasser einmal fehlt, finden die Tiere in der Umgebung ausreichend Schutz. Schilf, hohe Gräser und das nahegelegene Unterholz bieten wichtige Rückzugsorte und ermöglichen den Amphibien weiterhin geeignete Lebensbedingungen.
Neben der Förderung der Artenvielfalt kann ein solches Biotop auch einen kleinen Beitrag zum regionalen Kleinklima leisten. Ich bin überzeugt, dass gerade solche naturnahen Projekte helfen können, wertvolle Lebensräume zu erhalten und Tieren auch in Zukunft gute Überlebenschancen zu bieten. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des INTERREG CE Projekts "Restore to Connect CE0100098 - ReCo.
10.03.2026
Als Landwirt und Bürgermeister der kleinsten Stadt Österreichs, Hardegg, ist mir der verantwortungsvolle Umgang mit unserer Natur besonders wichtig. Auf meinem Betrieb in Niederfladnitz habe ich daher ein neues Amphibienbiotop angelegt. Es ist bereits das dritte Biotop auf meinen Flächen, das gezielt Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen soll. Gerade in Zeiten, in denen sich die Natur sichtbar verändert, halte ich solche Maßnahmen für besonders wichtig.
Das neu angelegte Amphibienbiotop befindet sich an einer warmen, sonnigen Stelle und wird durch Grundwasser gespeist. Dadurch entstehen gute Bedingungen für verschiedene Amphibienarten, die auf solche Gewässer angewiesen sind. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Konzept, dass das Gewässer in sehr warmen und trockenen Perioden auch einmal vorübergehend austrocknen kann. Genau solche natürlichen Schwankungen sind für viele Amphibienarten typisch und schaffen abwechslungsreiche Lebensräume.
Auch wenn das Wasser einmal fehlt, finden die Tiere in der Umgebung ausreichend Schutz. Schilf, hohe Gräser und das nahegelegene Unterholz bieten wichtige Rückzugsorte und ermöglichen den Amphibien weiterhin geeignete Lebensbedingungen.
Neben der Förderung der Artenvielfalt kann ein solches Biotop auch einen kleinen Beitrag zum regionalen Kleinklima leisten. Ich bin überzeugt, dass gerade solche naturnahen Projekte helfen können, wertvolle Lebensräume zu erhalten und Tieren auch in Zukunft gute Überlebenschancen zu bieten. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des INTERREG CE Projekts "Restore to Connect CE0100098 - ReCo.
10.03.2026

