Nationalpark Thayatal

Nationalparkhaus
2082 Hardegg
Österreich

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F +43 (0) 2949 / 7005 - 50

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www.np-thayatal.at


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Grafik: werbewerkstatt retz
Panoramaaufnahme des Nationalparkhauses
 
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Natur-Erlebniswelt


Nationalparkhaus
 

Der neue große Abenteuerspielplatz beim Nationalparkhaus bietet für Kinder jeder Alterstufe eine Vielzahl an spannenden Erlebnissen und Spielerfahrungen.



Er gliedert sich in vier Bereiche: Vor dem Gebäude selber befindet sich der Wellengarten - in Anlehnung an das Wellen-Logo. In dieser Spiellandschaft mit zum Teil recht steilen Hängen befinden sich diverse Baumstammbrücken mit "eingebauten Mutproben", Schaukeln und Kletterwänden. Zwei großzügig Sandmulden können mit Hilfe einer besonderen Wassersäule geflutet werden: Mit einer Wasserwippe kann der Wasserstrahl in den einen oder anderen Wasserlauf umgeleitet werden.
begrünte Erdwellen mit Spielgeräten aus Naturmaterialien - Rutsche, 2 Schaukeln, Nestschaukel, Baumstammbrücken und Kletterwänden
Der Wellengarten
 
Unter der Terrasse, auf der die Eltern beim Café das Spielen ihrer Kinder beobachten können, befindet sich der Fuchsbau, ein weiteres Highlight dieser Anlage. Im Tunnelsystem können sich kleine und große Füchse verstecken und gegenseitig erschrecken.
 
Der hintere Teil des Naturspielplatzes befindet sich am Waldrand. Hier stand der Schwarzstorch Pate, jener seltene Waldbewohner, der im Nationalpark Thayatal einen optimalen Lebensraum findet und noch häufig vorkommt. Vom als Storchennest getarnten Baumhaus gelangt man über ein zweistöckiges Baumhaus und einen schwebenden Netztunnel in ein Wackelbaumhaus direkt in den Wald, begleitet von diversen Seile- und Hangelstrecken. Man kann in einem Spinnennetz herum klettern oder wie ein Storch über diverse Baumstämme schreiten und sich in einem Strauchlabyrinth verstecken.
Ein als Storchennest getarntes Baumhaus, dessen Wände aus Ästen verschlungen sind
Das Storchennest
 
Für alle, die ihre mitgebrachte Jause verzehren wollen, gibt es neben dem Parkplatz einen schattigen Rastplatz mit attraktiven Sitz- und Ruhemöglichkeiten: Tische, Bänke, Sitzstämme und Hängematten. Auch hier gibt es eine Sandmulde, damit auch den Kleinen nicht fad wird ...

Neben dem unmittelbar erkennbaren Spiel- und Spaßwert verfolgt das Konzept dieses Naturspielplatzes vor allem eines: Die Berücksichtigung der natürlichen kindlichen Bedürfnisse nach Bewegung, (Rollen)Spiel und Rückzug. Die gesamte Anlage bietet Herausforderungen, bei der die Kinder körperlichen Grenzen ausloten können.
Seilbrücke aus blauem Kunststoffnetz, die als Tunnel ausgefertigt die Verbindung zwischen den Baumhäusern dient
Seilbrücke
 
Ebenso wichtig sind eine Vielzahl von Rückzugsmöglichkeiten und Verstecken. Neben den Baumhäusern werden diese vor allem durch die ca. 400 unmittelbar in die Anlage gesetzten Bäume und Sträucher erreicht. Sie werden bald einen dichten Bewuchs bilden und Beschattung bieten.

Umsetzung: FREISPIEL - DHW Vertriebs-GmbH
Planung: DER ANDERE GARTEN, Dipl. Ing. Konstanze Schäfer
Das zweistöckige Baumhaus hinter dem Klettergarten aus roten Kunststoffseilen und Netzen
Baumhaus mit Klettergarten