Nationalpark Thayatal

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Österreich

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Kooperieren geht über studieren


Nationalpark Thayatal | Aktuelles


In Zusammenarbeit mit dem geografischen Institut der Universität Wien veranstaltet der Nationalpark Thayatal ein Masterseminar zur "Regionalplanung und Regionalentwicklung in Großschutzgebieten am Beispiel des NP Thayatal".

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sind offene Grenzen beinahe zur Selbstverständlichkeit geworden und die Möglichkeiten grenzüberschreitend Zusammenzuarbeiten sind sehr vielseitig. In sämtlichen Arbeitsbereichen des Nationalparks Thayatal kooperieren wir mit unseren tschechischen Kollegen in Podyjí, um diese Möglichkeiten bestmöglich zu nutzen. Aber wie entwickelt sich die Region, seitdem sie ihre Randlage verloren hat und welchen Einfluss nimmt der Nationalpark Thayatal auf die Regionalentwicklung? Diese und weitere Forschungsfragen werden derzeit von Studenten der Universität Wien im Rahmen eines gemeinsamen Masterseminars erforscht.

In Zusammenarbeit mit dem geografischen Institut der Universität Wien veranstaltet der Nationalpark Thayatal ein Masterseminar zur "Regionalplanung und Regionalentwicklung in Großschutzgebieten am Beispiel des NP Thayatal". Dieses Seminar widmet sich der Fragestellung, in welche Richtung sich die grenzüberschreitende Region im und rund um den Nationalpark entwickelt. Dabei bearbeiten Masterstudenten verschiedenste Themenbereiche, wie z.b. regionale Identität, naturnaher Tourismus, potentielle Nutzungskonflikte sowie best-practice Beispiele in der Zusammenarbeit grenzübergreifender Naturschutzgebiete. Im Rahmen dieses Seminars besuchten 20 Studenten am 23.10. und 24.10.2019 den Nationalpark Thayatal um erste Eindrücke zu gewinnen und daraufhin selbstständig die Regionalentwicklung zu erforschen. Der Themenschwerpunkt lag dabei auf der grenzenlosen Natur und der Geschichte des Nationalparks, die vor allem am Eisernen Vorhang bei Čižov im Nationalpark Podyjí anschaulich wurde. Dabei zeigte sich der Nationalpark in seinen herbstlichen Farben von einer seiner schönsten Seiten.
Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden ab Februar 2020 auf Postern im Nationalparkhaus zu sehen sein.