Nationalpark Thayatal

Nationalparkhaus
2082 Hardegg
Österreich

T +43 (0) 2949 / 7005 - 0
F +43 (0) 2949 / 7005 - 50

office@np-thayatal.at
www.np-thayatal.at


Copyrights:
Webdesign Wien Perfectweb
Grafik & Design werbewerkstatt retz
Menu
Nationalpark Thayatal
 
Instagram   Twitter   Google Plus   Facebook
Schriftgröße    A   A   A

Freiwillige Mitarbeit im Nationalpark


Nationalpark Thayatal | Aktuelles


Bildrechte: NP Thayatal, A. Häusler
Bildrechte: NP Thayatal, A. Häusler
Resümee zum Freiwilligen Umweltjahr von Stefanie Gattringer

Es waren mein Hang zum Engagement und meine Naturverbundenheit, die mich überhaupt zu diesem freiwilligen Einsatz im Nationalpark Thayatal bewegten. Im nördlichsten Waldviertel, unweit der tschechischen Grenze, bin ich ein Jahr 'ausgestiegen' und habe dennoch viel bewirkt.

So habe ich allen voran Claudia, aber auch Christian, David, Christoph, Bernadette, Wolfgang, Michael, Christina, Theresa, Martha (und einigen anderen) bei ihren täglichen Aufgaben in der Nationalparkverwaltung assistiert. Darüber hinaus wurde ich ermutigt, meine eigenen Interessen einzubringen. Daraus resultierte die Entwicklung und Umsetzung von eigenen kleinen Projekten und Veranstaltungen.

Fixer Bestandteil meines Arbeitsalltages im Nationalpark Thayatal war darüber hinaus die Betreuung der beiden Zoo-Wildkatzen Frieda & Carlo. Neben dem täglichen Füttern und der Gehegereinigung, war es für mich besonders spannend, den Nationalpark-Besuchern Wissenswertes über die Europäische Wildkatze zu vermitteln.

Auch was den Einsatz im Nationalparkgelände (besonders dort, wo man als Besucher nicht hin darf), angeht, gibt es für mich viele mit Stolz erfüllende, witzige wie markante Erlebnisse mit Toni und Manfred. Die Aufgabe, die mir dabei am längsten in Erinnerung bleiben wird, ist die Errichtung des Geländers am neuen Aussichtspunkt beim Granitzssteig. Es erforderte einiges an gegenseitiger Motivation fernab jedes befahrbaren Weges Material und Werkzeuge hinzutragen, um zig Höhenmeter später erst mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen. Aber - das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Sei es bei der Teilnahme bei Rangerausbildungen, Forschungsexkursionen, geführten Wanderungen oder bei Veranstaltungen aus dem Besucherprogramm, ich hatte oft die Möglichkeit, meinen Wissensdurst zu stillen, Fragen zu stellen und das Gelernte an anderer Stelle wieder einzubringen. Auch zukünftig werden mich die Themen, mit denen ich mich im Nationalpark beschäftigt habe, begleiten, denn nun erwartet mich ein Studium an der Universität für Bodenkultur.

Auf den Punkt gebracht, hat mich mein Jahr im Nationalpark Thayatal in vielen Bereichen, aber vor allem persönlich enorm wachsen lassen. An Alle, denen ich begegnet bin und die mich begleitet haben, ihr habt das erst ermöglicht. Danke.