Nationalpark Thayatal

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Österreich

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Nationalpark Thayatal
 
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Die Stadt Hardegg und ihre Bewohner


Nationalpark Thayatal | Aktuelles


Eine Fotoausstellung in Kooperation mit dem Kulturverein h[ART]egg


Johanna Müller-Hauszer präsentierte von 29.-31. Mai ihr Portrait der kleinsten Stadt Österreichs in der Galerie KULTUR.PUNKT Hardegg.

Die Künstlerin gewann 2014 eines von 6 Stipendien in den Bereichen Journalismus und Fotografie, welche von Nationalparks Austria im Rahmen einer Werbe- und Informationskampagne zur Verfügung gestellt wurden. Sie verbrachte während des Sommers 2 Wochen im Nationalpark Thayatal, mit der Aufgabe, sich mit dem Thema "Nationalpark" auseinander zu setzen und dieses mit Ihrer Kamera einzufangen.

Im Rahmen der Vernissage erzählte Claudia Waitzbauer vom Nationalpark Thayatal, dass die Bilder-Serie über das Leben in Hardegg eine große Überraschung war, - man hätte sich erwartet, dass sich die Fotografin auf die unberührte und wilde Natur und die besondere Landschaft konzentrierte. Dass sie aber die Stadt und ihre Bewohner fotografierte, zeigt die enge Verbindung zwischen Nationalpark, Hardegg und den hier lebenden Menschen.

Johanna Müller-Hauszer suchte die Einsamkeit und fand viele neue Freunde! Sie berichtete von ihren Besuchen, wie rasch sie Anschluss gefunden hätte und die Offenheit der Menschen ihr gegenüber. Dies spiegle sich auch in den Portraits wider. Die Gastgeberin Rosi Grieder-Bednarik meinte, dass sie meisterhaft die Ruhe und Abgeschiedenheit der kleinsten Stadt, aber auch die Ästhetik und Faszination des Banalen und Alltäglichen eingefangen hätte.

Viele Hardegger besuchten an diesem Wochenende Johanna Müller-Hauszer in der Galerie, plauderten mit ihr und erstanden das eine oder andere Bild.

Bildrechte: Rosi Grieder
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Bildrechte: Rosi Grieder