Nationalpark Thayatal

Nationalparkhaus
2082 Hardegg
Österreich

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www.np-thayatal.at


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Nationalpark Thayatal
 
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Blick vom Turmfelsen
Frühlingsgrün im Thayatal
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Blick vom Umlaufberg
Bunte Schwertlilie hoch über dem Thayatal
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Blick vom Einsiedlerfelsen Frühling
Frisches Grün im Thayatal
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Blick vom Einsiedlerfelsen Sommer
Steile Felswände wechseln mit sanften Hügeln
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Flusskrebs im Wasser
Der Nationalpark Thayatal ist einer der letzten natürlichen Lebensräume des Edelkrebses.
Rechte: NP Thayatal
Autor: C. Wurth
Smaragdeidechse
Auf den Felsenstandorten des Thayatales lässt sich die Smaragdeidechse beim Sonnenbaden beobachten.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Uhu vor der Burg Hardegg
In warmen Frühlingsnächten kann man in Hardegg den langgezogenen Ruf des Uhus hören.
Rechte: Ch. Übl
Autor: Ch. Übl
Buntspecht
Der Buntspecht zählt zu den häufigen Spechtarten des Thayatales.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Alte Eichen
Auf den sonnigen Südhängen sind wärmeliebende Eichenwälder ausgebildet.
Rechte: NP Thayatal/B. Prokupek
Autor: B. Prokupek
Blick vom Überstieg
Den schönsten Ausblick genießt man vom Aussichtspunkt am Überstieg/Umlaufberg.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Winterliche Thaya
Aufgrund des Schwellbetriebes im Kraftwerk Frain friert die Thaya auch im Winter nicht zu.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Nebel über der Thaya
Über dem kühlen Thayawasser kondensiert die Luftfeuchtigkeit und es entsteht Nebel.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Thaya mit buntem Herbstlaub
Neben dem Fluss ist die Herbstverfärbung aufgrund der fehlenden Fröste besonders eindrucksvoll.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Thaya im Abendrot
Oberhalb des Alten Badeplatzes in Hardegg kann man die schönsten Sonnenuntergänge bewundern.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Schwarzstorch im Morgenlicht
Der Schwarzstorch findet in der Thaya ausreichend Nahrung.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Fischotter
Die Fährte des Fischotters ist häufig im weichen Schlamm am Thayaufer zu sehen.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Siebenschläfer
Der Siebenschläfer sucht die Nähe des Menschen (z.B. Ruine Kaja).
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Smaragdeidechse
Zur Paarungszeit im Mai versucht das Männchen mit einer leuchtend blauen Kehle zu beeindrucken.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Turmfalke im Efeu versteckt
Turmfalken nisten auf der Ruine Kaja, der Burg Hardegg und auf steilen Felsen im Thayatal.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Pestwurz
Die Pestwurz wird in der Volksmedizin aufgrund ihrer Heilkräfte geschätzt.
Rechte: NP Thayatal/B. Prokupek
Autor: B. Prokupek
Bunte Schwertlilie
Die Bunte Schwertlilie zählt zu den attraktivsten Pflanzen des Thayatales.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Diptam
Der wärmeliebende Diptam verströmt einen intensiven Duft.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Türkenbundlilie
Der Name des Türkenbundes ist auf seine turbanartig zurückgeschlagenen Blütenblätter zurückzuführen.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Schwarze Küchenschelle
Die Frühlingspflanze gilt als kalkliebend, sie kommt im Thayatal auch nur über Kalk-Marmorzügen vor.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Bunte Blumenwiese
Die Magerwiesen des Thayatales sind außerordentlich artenreich.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart
Bunte Blumenwiese
Typische Wiesenpflanzen sind: Margerite, Wiesenbocksbart, Pech-Nelke und Glockenblume.
Rechte: NP Thayatal/D. Manhart
Autor: D. Manhart